Desinfects Ausgabe 1 / 2010
Mit der regelmäßig erscheinenden Zeitschrift DESINFACTS informiert die Bode-Chemie fundiert und praxisnah zu Fachthemen rund um die Hygiene und den Infektionsschutz. Im Fokus: Neue Empfehlungen und Gesetze, Studien und Produkte, Veranstaltungen und Hintergrundwissen zu einzelnen Erkrankungen und Wirkstoffen. Relevante Hygienethemen, von denen einige in Specials näher behandelt werden.
Ausgabe
1/2010
Special
Arzneimittelstatus von
Hände-Desinfektionsmitteln
Mit der 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes
wurde erneut der Status von Hände-Desinfektionsmitteln als Arzneimittel
bestätigt. Dieser Status ist mit zahlreichen Vorteilen für Anwender und
Patienten verbunden. Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit auf höchstem
Niveau.
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| Weitere wichtige
Themen im Heft |
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Fortbildung |
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Neu: BODE Hygiene-Almanach von A-Z
400 verständlich erklärte Begriffen aus den
Bereichen Infektionsverhütung, Desinfektion und Hygiene – mit dem neuen
Hygiene-Almanach bringt BODE ein gelungenes Übersichtswerk heraus. Neben
einer ansprechenden Bebilderung wurde auf eine Anpassung an die
Erfordernisse im Alltag der Hygieneverantwortlichen geachtet: Alle
wichtigen Informationen rund um das Thema werden praktikabel und in
angemessenem Umfang erläutert.
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Serie Compliance
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Die fünf Momente für
Händehygiene
Neben persönlichen Gründen für eine ungenügende
Compliance bei der Händehygiene spielt vor allem die Qualität von
Informationen und Schulungen eine entscheidende Rolle. Dies fand ein
Team aus Schweizer und amerikanischen Wissenschaftlern bei der
Ursachenforschung heraus. Das anwenderorientierte Konzept „5 Momente für
Händehygiene“ gibt dem Pflegepersonal nun einen einfachen und
verständlichen Leitfaden zur Erkennung der indizierten Situationen an
die Hand. Dabei werden, neben dem Patienten selbst, sowohl die
Patienten- als auch die Pflegeumgebung als kritische Zonen mit erhöhtem
Risiko für eine Erregerübertragung eingestuft.
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Medizin-Historie |
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Grüße von…
Medizinische Postkarten aus den Kolonien
Eine aktuelle Ausstellung im Tropenmuseum
Amsterdam dokumentiert die Beliebtheit von Bildpostkarten mit kranken
und deformierten Menschen aus den Kolonien im ausgehenden 19.
Jahrhundert. Begehrtes Sammlerobjekt waren insbesondere medizinische
Darstellungen aus den Tropen; zeugten sie doch von einer exotischen,
fremdartigen Welt, in die kaum jemand reisen konnte.
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